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<pre>Auch wenn beide Vereine schon deutlich bessere Tage erlebt haben, zieht das fränkisch-bayerische Duell zwischen dem FC Nürnberg und dem TSV 1860 München die Fußballfans noch immer in seinen Bann. Beide Mannschaften wollen so schnell wie möglich wieder zurück in die Bundesliga. Die Realität sieht bei beiden aber ganz anders aus.  <p> Die Duelle zwischen dem TSV 1860 München und dem MSV Duisburg haben bereits eine sehr lange Tradition. Beide Mannschaften standen sich bislang in 47 Pflichtspielen gegenüber. 21 Mal setzten sich dabei die Münchner durch, Duisburg feierte 12 Siege.  <p>  Bereits seit Wochen sind die Lauterer auf der Suche nach ihrer Form – mit mäßigem Erfolg. Der FCK hat keines seiner vergangenen drei Spiele gewonnen. Zuletzt musste sich die Mannschaft von Trainer Kosta Runjaic mit einem 1:1-Unentschieden beim noch sieglosen TSV 1860 München begnügen. <p> Der SC Paderborn und der FC Nürnberg stehen sich erst zum dritten Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Die beiden bisherigen Duelle konnten die Nürnberger für sich entscheiden. <p>  Während die Defensive der Braunschweiger bereits gut aufgestellt ist, müssen sie in der Offensive in den kommenden Wochen und Monaten noch deutlich zulegen, wenn sie dauerhaft im oberen Tabellendrittel mitspielen möchten.  </pre>


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<pre>Zu diesen positiven Aspekten war damals unter anderem zu zählen, dass der KSC im Verlauf der Saison immer besser in Schwung gekommen ist: Vor allem im Endspurt der Hinrunde wurde von den Wildpark-Boys entschlossen auf die Tube gedrückt.  <p> „Wir haben noch drei Heimspiele, wo wir die Zuschauer auf unserer Seite haben. Das sollte uns Mut geben“, sagt etwa Stürmer Marcel Gaus. Und auch dessen Teamkollege Tim Heubach will sich vom späten K.o. in der Hauptstadt nicht aus dem Konzept bringen lassen:  <p>  Wir erwarten daher eine enge Partie, die letztlich der Club knapp für sich entscheiden kann. Unser Tipp lautet: Heimsieg für den FC Nürnberg. <p> Dabei können sich die Fans auf eine äußerst spannende Partie freuen. Im Hinspiel in Bielefeld trennten sich die beiden Mannschaften 0:0. <p>  „Es war unser bestes Spiel der Saison“, analysierte Gellhaus nach dem Sieg. „Die Mannschaft hat Leidenschaft, Spielfreude und Laufbereitschaft gezeigt“, freute sich der Trainer, der zuvor bereits von der Vereinsführung öffentlich angezählt worden war.  </pre> 


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<pre> Da dem FC Kaiserslautern an den bisherigen neun Spieltagen erst ein Sieg gelang, hat sich die Mannschaft von Tayfun Korkut im Tabellenkeller festgesetzt. Trotz der angespannten Lage sind die roten Teufel erstaunlich oft am Montagabend gefragt.  <p> Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel in Duisburg auf einen Erfolg für die Bochumer.  <p>  In Dresden blieben sie bereits zum insgesamt siebten Mal in dieser Saison ohne ein einziges Tor. Auch von der einstigen Heimstärke des KSC ist nicht mehr viel übrig geblieben. Zuletzt kassierten die Karlsruher vier Heimniederlagen in Folge mit einer Tordifferenz von 4:10. <p>  In der Spielzeit 2012/13 konnten die Duisburger beide Partien gewinnen. Im dritten Anlauf wollen die Sandhäuser gegen die „Zebras“ endlich punkten und dabei den sechsten „Auswärts-Dreier“ der Saison einfahren. <p>  Sollte St. Pauli seine Heimserie länger ausbauen können, dann dürfte der Abstiegskampf heuer kein Thema sein. Ewald Lienen vertraut auf sein bewährtes, variables 4-2-3-1-System, mit dem der Klassenerhalt fixiert werden konnte. Allerdings haben zahlreiche Spieler den Verein verlassen. Die Vorbereitung verlief dennoch nach Wunsch, abgesehen vom torlosen Remis gegen Freiburg konnten alle Testspiele gewonnen werden.  </pre>


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<pre> Nach einem knappen 1:0 in Paderborn und einem ungefährdeten 3:0 gegen Duisburg ist das neu formierte Team von Trainer Gertjan Verbeek nach zwei Spielen noch ohne Gegentor. Saisonübergreifend ist der langjährige Bundesligist nun bereits seit drei Auftritten ohne Gegentor geblieben. In der vergangenen Saison stellten die Bochumer mit 55 Gegentoren noch die schwächste Abwehr der Liga.  <p> Mut dürfte der Mannschaft von Trainer Konrad Fünfstück aber der 2:0-Erfolg beim letzten Auswärtsspiel in Leipzig, dem einzigen „Dreier“ in den jüngsten fünf Partien, machen. Auf fremden Plätzen haben „die Roten Teufel“ bislang mehr Punkte eingefahren als im heimischen Stadion.   <p> Drei dieser Matches konnte die Mannschaft von Markus Kauczinski für sich entscheiden, nur beim HSV (0:0) gab es keinen Drei-Punkte-Erfolg. <p>  Schwarzsehen müssen die Franken deshalb jedoch noch lange nicht. Schließlich feierte die Elf von RenÃ© Weiler mit dem 1:0 über den Regionalliga-Nachbarn aus Schweinfurt sowie dem jüngsten 2:2 gegen den spanischen Erstligisten Celta Vigo in der Vorbereitung auch zwei beachtliche Erfolge.  <p> Zwei Mal trennten sich Paderborn und Duisburg Unentschieden. Im Hinspiel feierten die Duisburger durch ein spätes Tor des eingewechselten Georgiers Giorgi Chanturia einen knappen 1:0-Erfolg. für den MSV war es gleichzeitig der erste Saisonsieg. für Markus Gellhaus war es dagegen das letzte Spiel als Trainer des SC Paderborn.  </pre>


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<pre> Das Duell zwischen dem VfL Bochum und dem SC Paderborn zum Auftakt der Zweitliga-Rückrunde ist ein echter Krisengipfel. Schließlich warten beide Mannschaften bereits seit einigen Wochen auf einen Sieg.  <p> Ob sich diese matten Darbietungen in der Fremde auch in dieser Saison fortsetzen? Magdeburg kann jedenfalls nicht nur auf die Heimstärke, sondern auch auf vollste Fan-Unterstützung vertrauen — das erste Zweitliga-Heimspiel der Vereinsgeschichte ist längst ausverkauft.  <p>  Auch im heimischen Sportpark Ronhof punkteten die Franken zuletzt nur selten. In den jüngsten fünf Heimspielen holten sie nur zwei Zähler. Der letzte Heim-Dreier für die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck liegt bereits mehr als vier Monate zurück. <p>  Video: Die Pressekonferenz nach dem 6:3-Triumph des SC Freiburg gegen Nürnberg. (Quelle: YouTube/SC Freiburg)  <p> Der Trend zeigt in defensiver Hinsicht also klar nach unten. Immerhin gehört der Angriff mit zwölf Toren zu den besseren der Liga. Es macht den Fans dabei nicht gerade Mut, dass die beiden einzigen Niederlagen gegen Nürnberg und Pauli kassiert wurden.  </pre>


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